headerbild

Aktuelles

17.06.2017

25 jähriges Jubiläum


 Das Alten- und Pflegeheim „Haus Entenhof“ in Sterzenbach feiert am 17.06.2017 Ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem Bunten- Programm für die ganze Familie. Das Programm beginnt um 11 Uhr mit einem Gottesdienst auf der „großen Bühne“(die Bühne ist von Jaydee) mit dem evangelischen Posaunenchor Denklingen und dem katholischen Kirchenchor Denklingen. Um 12 Uhr wird Bürgermeister Rüdiger Gennies die Eröffnungsrede halten. Im Anschluss um 13 Uhr wird das Orchester der Evangelische Baptisten-Brüdergemeinde Denklingen e.V. auftreten. Danach freuen wir uns ab 14 Uhr auf den „gemischten Chor Schemmerhausen. Für die Kinder wird der DRK Kindergarten „Pontium Pro“ ab 14 Uhr ein „Kinderschminken“ anbieten. Ein Höhepunkt für die Bewohner und die Besucher sind die Berner Sennenhunde, „die Berner vom wilden Berg“ die „Groß und Klein“ mit Ihren Hundewagen begeistern. Für weitere gute Laune wird ab 15 Uhr der „Bauchredner“ Hans-Jürgen Kellner mit seinem Programm sorgen. Ganz besonders freuen wir uns um 16 Uhr wieder auf die „little Harmonies“ die jedes Jahr mit dabei sind, und sich in die Herzen der Bewohner gesungen haben. Für einen Stimmungsvollen Ausklang wird ab 17 Uhr Ralf Vankerkom mit seiner Stimmungsmusik sorgen. Für das „Leibliche Wohl“ wird gesorgt. Zudem wird das Teilstück der Straße „Auf der Ente“ vor dem Haus gesperrt sein auf dem mehrere Informationsstände rund um das Thema Pflege informieren.  

Hier zum Jubiläum die Geschichte des „Entenhof“

Nachdem der Pächter des Café und Restaurant „Entenhof“ 1990 aufgab übernahm die Familie Kirschey den Entenhof. Zu dieser Zeit arbeitete Frau Rita Kirschey als verantwortliche Pflegefachkraft in einem Pflegeheim. Hier entstand auch die Idee aus dem Restaurant Entenhof etwas anderes zu machen, eine Kurzzeitpflegeeinrichtung. Für Frau Kirschey war die familiäre Atmosphäre wichtig, die Sie in denen Ihr bekannten Pflegeheimen vermisste. 1991 wurde das Restaurant „Entenhof“ zur Kurzzeitpflegeeinrichtungumgebaut. Zuerst waren nur 6 – 7 Kurzzeitpflegeplätze geplant, doch dieses musste sehr bald erweitert werden. Die damaligen Kurzzeitpflegegäste schätzten die warme und herzliche Atmosphäre und fühlten sich so wohl, dass Sie gar nicht mehr nach Hause wollten. So entstand am 04.05.1992 aus der Kurzzeitpflegeeinrichtung eine stationäre Pflegeeinrichtung mit 12 Plätzen. 1995 eröffnete Frau Kirschey einen Ambulanten Pflegedienst, den Sie jedoch mit der Planung eines Pflegeheims mit 32 Plätzen, 1997 einstellte. Von der Planung bis zur Genehmigung der Heimaufsicht vergingen fast 3 Jahre, so dass der Bau erst im März 2001 begonnen werden konnte. Richtfest für den Neubau war am 13.06.2001, der dann im Dezember 2001 bezogen werden konnte. Der Neubau entsprach schon 2001 den heutigen Vorgaben des Wohn- und Teilhabegesetzes, mit der Barrierefreiheit, die Größe der Zimmer, der Einzelzimmervorgabe und den separaten Nasszellen für jedes Zimmer. Mit dem Umbau der „alten Ente“ wurde im März 2003 begonnen, Bezugsfertig war er im August 2004. Bei den Bauarbeiten wurde viel in Eigenregie erbracht, wer im „Entenhof“ arbeitete der musste „Mädchen für alles sein“. Herr Roland Kirschey, der bis heute noch die komplette Haustechnik übernimmt, war als selbständiger Fensterbauer und gelernter Schreiner genau der richtige. Jeder musste im „Entenhof“ einen Besen und einen Hammer in die Hand nehmen können, das ist bis heute immer noch so. Dies ist wohl auch der Grund für das besondere Flair „das sich wohlfühlen“ im Haus Entenhof. Darauf wird sehr viel Wert gelegt und jeder Mitarbeiter versucht dies zu erhalten, wie das „eigene Zuhause“. Dazu gehört auch die besondere Nähe zu den Bewohner(innen), die zumeist aus der Umgebung sind, und für die Frau Kirschey und Herr Kirschey eben die „Rita und Roland“ sind, die Sie schon jahrelang kennen. Jahrelang hat Frau Kirschey zu jeder Weihnachtsfeier in der Küche für alle gekocht, und im Sommer, zusammen mit den Bewohnern, Marmelade einkocht. Auch heute ist Sie noch jeden Tag in Ihrer „Ente“ und ist für Mitarbeiter(innen) und Bewohner(innen) als Ansprechpartner da. Dies zeigt sich immer wieder in den Modernisierungen, sei es für den Bewohnerschutz die neue Rufanlage oder die neue Brandmeldeanlage, den Arbeitsschutz oder den Umweltschutz. Schon 2011 wurde im Haus Entenhof eine Kraft-Wärme-Kopplung angeschafft die zu einer erheblichen Energie und CO 2 Ersparnis geführt hat. Das Haus Entenhof hat zudem im November 2015 das Hygiene Siegel des MRE-Netzwerkes erhalten, dessen Voraussetzung die Erfüllung verschiedener Qualitätsziele ist. Frau Kirschey ist immer bemüht den Anforderungen an die Pflege, sei es durch das Wohn- und Teilhabegesetz oder durch die Pflegekassen einen Schritt voraus zu sein. Seit 2010 hat das Haus einen Qualitätsbeauftragten und eine Hygienebeauftragte und seit 2016 auch einen eigenen Datenschutzbeauftragten. (Walter Kuhrt)

 

 

 

 

Mehr Informationen